Eine Web 2.0 Erfolgsstory
Web 2.0 ist aktuell das Modewort im Internet und Startups sprießen zurzeit nur so aus dem Boden, in der Hoffnung das Projekt nach einiger Zeit um viel Geld verkaufen zu können. Es gibt aber einige, die damit richtig Erfolg haben und die Geschichte vom Macher von Facebook möchte ich hier mal näher beleuchten.
Sein Name ist Mark Zuckerberg, er ist 23 Jahre alt und weist in seinem Lebenslauf einige Parallelen zu anderen IT-Größen wie z.B. Bill Gates auf. Bei Fernsehauftritten oder Konferenzen mit Investoren tritt er meist in Badelatschen und ohne Socken auf.
Unglaublich, aber dieser junge Mann ist der Macher von Facebook und derjenige, der momentan Angebote in Millionhöhe für Facebook von namhaften Unternehmen wie Microsoft oder Google erhält und diese (bis dato) alle abweist.
Zuckerberg hat das Projekt 2004 in Harvard gestartet und dort hat es sich in Kürze zum absoluten Renner entwickelt. Daraufhin hat er sein Studium abgebrochen und in Silicon Valley einen deutschen Investor an Land gezogen. Danach wurde die Plattform rasch erweitert und mittlerweile ist Facebook für jedermann zugängig. Heute beträgt die Anzahl der Nutzer ca. 45 Millionen!
Mark Zuckerberg tritt ziemlich selbstbewusst auf was sein Unternehmen angeht. Er will, dass Facebook zu einer Art „Microsoft Windows im Internet“ wird und den Wert des Unternehmens beziffert er mit zehn Milliarden Dollar.
Die Meinungen über ihn in Amerika sind gespalten. Die einen loben ihn, die andern bezeichnen ihn gar als „kleinen Scheißer“.
Ihm kann es auf jeden Fall egal sein, den Erfolg kann ihm keiner mehr nehmen!
Echt beeindruckend diese Entwicklung und die Zahlen. Bin gespannt, wie sich Facebook weiterentwickelt.
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Am 19. October 2007 um 22:59 Uhr
Zuckerberg ist einfach süß !
Am 23. October 2007 um 00:11 Uhr
Aber wie viele Web2.0-Unternehmer sollte er den richtigen Zeitpunkt zum Exit, also Verkauf, erkennen. Wer Milliardenangebote ausschlägt, sollte einmal gegenrechnen, was er selber jemals mit dem Projekt einzunehmen in der Lage sein wird. Wenn das mehr als die gebotenen Milliarden sind, dann wäre ich mehr als erstaunt.
Am 25. October 2007 um 07:34 Uhr
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